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Der weltweite Trend weg von Verbrennungsmotoren hin zu Elektroautos findet große Beachtung, aber ein weiterer wichtiger Aspekt für umweltfreundlicheres Reisen ist die Reduzierung des Dieselverbrauchs durch den Umstieg auf elektrische Lokomotiven – batterie- oder brennstoffzellenbetriebene Einheiten.
Da für einen vollständigen Umstieg auf Elektroantrieb eine vollständige Elektrifizierung der Schienen erforderlich ist, die in Rangierbahnhöfen oder auf Nebengleisen oft nicht gegeben ist, entscheiden sich viele Bahnbetreiber für ein Hybridmodell. Dieser Schritt soll den Energieverbrauch um 30 Prozent senken, erfordert jedoch robuste und zuverlässige Stromversorgungen.
Kunden wenden sich an RECOM, um die erforderlichen 15kW bis 20kW Bordladegeräte für die erste Charge von Hybrid-Rangierlokomotiven zu liefern. Das bestehende RMOC18K von RECOM wurde ursprünglich für Batterien von Straßenfahrzeugen entwickelt, war jedoch bereits gut für die Anforderungen von Ladegeräten in Eisenbahndepots geeignet.
Das RMOC18K kann eine Ausgangsleistung von 18kW mit einer Ausgangsspannung von bis zu 920VDC erzeugen, wobei die dreiphasige 400VAC Eingangsleistung über die branchenübliche CEE-32A-Steckdose geliefert wird. Das Design muss lediglich mit modifizierten Steckverbindern an die Eisenbahnstandards angepasst werden – und schon ist es einsatzbereit.
RECOM bietet auch eine Reihe von
Standard-Batterieladegeräten mit kaskadierbaren Leistungsstufen für Schienenfahrzeuge und Lokomotiven an, wie beispielsweise die kompakten Produktfamilien RMOC320x und RMOC4000x.
Weitere Informationen zu Bahnanwendungen und der gesamten Produktpalette von RECOM finden Sie unter
www.recom-power.com/railway.